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. . So
aus Interesse gingen wir dann mit diesem Gedanken ins Internet.
Es stellte sich heraus, dass eine Stiftung hier auf Gran Canaria
(Gran Can = grosser Hund) Hunde aus der Perrera (eine Art Tötungsstation
für Hunde) holt und diese nach Deutschland vermittelt. Das
ist ja eine super Idee. Wir wollten so einem "hoffungslosen"
Hundchen eine Chance geben.
Das
Resultat ist zuckersüss und "hört" auf den Namen
Budy. Ein Mischling aus was auch immer schleicht bei uns ab jetzt
hinter dem neuen Reelingsnetz hin und her. Passanten werden kräftig
angeschnauzt. "Nein Budy, nicht!" Je nach Passant aber
lassen wir ihn gerne bellen ;-) Natürlich mussten wir uns umstellen.
So ein kleiner Kerl braucht Zuneigung, und das nicht zu knapp. Er
ist auf Liebesentzug. Man spürt es und es ist allgegenwärtig.
Seine Vergangenheit (ca. 1 Jahr) kennen wir nicht. Doch kennt er
unsere? Bis heute hat er sich gut eingelebt. Wir sind auf weiteres
gespannt. Er begleitet uns von nun an.
Doch
da gibt es auch Länder, die keine Tiere von "aussen"
mögen? Was, das gibt es? Die wollen wir aber nicht sehen -
Punkt!
Su
vom englischen Boot "Kirke" meinte, dass sie früher
in Amerika einen Hundesalon hatte. Ja das ist ja interessant. Auf
unsere Frage ob sie meine, dass Budy ein "neues" Design
benötige meinte sie "Yes"! O.k aber nur die Stirnfranzeln
(obwohl sie doch so süss aussehen). Budy sieht immer noch süss
aus und kann jetzt bestimmt besser sehen als vorher. Danke Su!
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