| Monka kam am 18.4.09 eigentlich nur als Pflegehund zu uns. Auf Gran Canaria ist sie wohl streunend umhergeirrt und dann von einer Freundin von Michaela aufgelesen und zu ihr gebracht worden.
Monka verließ unser Haus zwei Tage lang nicht, schloss sich aber vom ersten Moment an eng meinem Sohn an. Sie begleitete ihn überall hin (sogar ins Bad) und wartete stundenlang in seinem Zimmer, wenn er im Kindergarten war!
Das man die Beiden nicht mehr trennen konnte, war uns klar, zudem diese Mischung aus Hund und Nagetier auch uns sofort ans Herz gewachsen ist! Die Tage (und auch Nächte) mit Monka sind immer noch voller Überraschungen, da sie zeitweise unter Angstanfällen leidet. Deshalb schläft sie natürlich direkt neben meinem Kopfkissen (mein Mann und ich waren uns immer einig: Hund im Bett - Nein Danke!) Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel (zwei weitere Ausnahmen halten sich ebenfalls im Bett auf - aber das sind andere Happy-End`s). Die kleine Monka ist innerhalb kürzester Zeit ein Teil unseres Lebens geworden, und für kein Geld der Welt würden wir sie wieder hergeben . Auch die Panikattacken werden weniger, sie spielt und tobt mit den anderen herum, und irgenwann werden die seelischen Wunden verheilt sein. Liebe Grüße - Susanne |