Hier möchten wir Sie ganz aktuell über Erfreuliches, aber auch (hoffentlich weniger) Unerfreuliches informieren, so, wie wir das bei unserer täglichen Arbeit erleben.

 

23. Dezember 2007

Frohe Weihnachten!

Allen unseren Freunden wünschen wir an dieser Stelle ein frohes, besinnliches und wunderschönes Weihnachtsfest!

Leider können wir nicht allen persönlich schreiben, aber bitte seid gewiß, wir freuen uns über jeden Einzelnen von Euch. Über Euer Interesse an unseren Hundenasen und unserer Arbeit, über Eure Treue und natürlich auch über Eure Unterstützung.

Gerne würden wir öfter und mehr über unsere Erlebnisse hier auf Gran Canaria erzählen. Aber wenn Ihr bedenkt, dass wir momentan mehr als 70 Vierbeiner zu versorgen haben - darunter sind 20 sehr arbeitsintensive Welpen! -, werdet Ihr vielleicht verstehen, dass uns einfach die Zeit dazu fehlt.

Trotzdem versuchen wir - zumindest im Forum -, Euch immer wieder Einblick auf die Geschehnisse bei uns zu geben, Euch an unserer Freude und manchmal auch an unserem Leid teilhaben zu lassen.

Michaelas Computer wurde vor einigen Tagen ausgetauscht. Leider hat sie versäumt, ihre Daten, E-Mails und -Adressen vom alten Computer zu sichern.
An die, die ihr geschrieben haben, bei denen sie sich aber nun nicht persönlich melden kann: bitte nicht böse sein! Wenn irgend möglich, wird sie versuchen, die Daten von ihrem alten Computer wieder herzustellen, und dann wird sie auf jeden Fall diese Mails beantworten!

Nun aber unsere besten und liebsten Wünsche für die kommenden Weihnachtsfeiertage und Euch allen einen superguten Start ins neue Jahr!

Danke, dass es Euch für uns gibt!

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3. September 2007

Warum wir immer wieder so viele Welpen und Junghunde haben

Immer wieder werden wir gefragt, warum wir so viele Welpen und Junghunde haben.

Die Antwort ist ganz einfach: Wir suchen uns die Hundenasen nicht aus, die man uns bringt!

Die meisten unserer Vierbeiner werden uns von tierlieben Canarios gebracht, die sie entweder noch rechtzeitig vor dem "Entsorgen" retten oder als Streuner irgendwo einfangen. Die übrigen stammen aus einer regionalen Perrera, von wo aus wir meist angerufen werden, wenn sie wieder einmal überfüllt ist und (mit der Todesspritze) "aufgeräumt" werden muß. Egal, um welche Hunde es sich dabei jedesmal handelt - so wie wir Platz haben, nehmen wir sie auf und machen hier keine Unterschiede ob jung oder alt, groß oder klein, gesund oder krank, Rassehund oder Mischling.

Traurig ist leider die Tatsache, dass sich viele Canarios einen - oft sogar reinrassigen und damit echt teuren - Welpen als Spielzeug für ihre Kinder anschaffen, und ihn dann wieder loswerden möchten, wenn er für die Kinder nicht mehr interessant und damit "lästig" geworden ist. Das sind dann meist die Junghunde, die niemals erzogen wurden und die dann teilweise einfach ausgesetzt werden, in der Perrera landen oder auch bei uns vor die Tür gesetzt werden.

Die Hunde, die es schaffen, ein Jahr oder sogar noch länger bei ihren Familien bleiben zu dürfen, werden leider niemals kastriert. Selbst wenn man den Besitzern kostenlose Kastration anbietet, lehnen sie vehement ab. Hündinnen bekommen somit bei jeder Läufigkeit Welpen, die man dann aber natürlich nicht haben möchte. Günstigstenfalls dürfen die Babies zumindest ein paar Wochen bei ihren Müttern bleiben - dann aber müssen sie weg.
Wohin sie kommen, ist den Besitzern meist egal. Oftmals werden sie in der Perrera abgegeben oder einfach ausgesetzt - und immer wieder kann man sogar welche im Müllcontainer finden.

Daß Welpen und Junghunde in der Regel die besseren Chancen auf eine Vermittlung haben, war und ist für uns kein Kriterium! Aber wir sind der Meinung, dass auch diese es "wert" sind, dass man sich um sie kümmert, versorgt und ihnen eine schöne Zukunft ermöglicht. Mit Sicherheit wird bei uns wegen der Jungen keine ältere oder alte Hundenase weg geschickt, die unserer Hilfe bedarf!!!!

Jeder Vierbeiner hat ein Recht auf ein artgerechtes, schönes Hundeleben - was wir dazu beitragen können, werden wir tun! Egal ob alt oder jung, gesund oder krank, groß oder klein, Rassehund oder Mischling!

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29. April 2007

Kleine Fernsehbeiträge in Sat1 und im ZDF !

Mitte Januar war ein Fernsehteam von Sat1 bei uns und hat einen ganzen Tag gedreht. In "Sat1 am Abend" wurde der 4-Minuten-Film am 2. März dann ausgestrahlt. Leider konnten ihn nur die sehen, die eine Sat-Schüssel haben. Aber unter diesem Link ist er von Sat1 auch ins Internet gesetzt worden.

Und am 18. März besuchte uns dann das ZDF, das den Beitrag am 27. April in "Hallo Deutschland" ausgestrahlt hat. Leider war Michaela am Drehtag gerade in Deutschland, aber das Fernsehteam hatte keinen anderen Termin frei.
Auch dieses Filmchen wurde vom ZDF ins Netz gestellt. Unter diesem Link könnt Ihr ihn anschauen.

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08. April 2007

Wir machen weiter!

Der Vorsatz, "vorerst keine Hunde mehr aufzunehmen", ist nicht durchführbar!
Es war und ist uns nicht möglich, Fellnasen wegzuschicken oder nicht aufzunehmen, wenn sie unsere Hilfe brauchen!

Bis jedoch ein Gerichtsurteil gefällt ist, dürfen wir sie nicht bei uns selber unterbringen, um sie nicht alle wieder in Gefahr zu bringen.

Ihre Betreuung ist für uns jetzt zwar schwieriger und aufwändiger geworden, weil sie an den unterschiedlichsten Plätzen untergebracht sind, aber es ist auf jeden Fall gewährleistet, dass sie auch da sowohl physisch als auch psychisch so gut wie nur irgend möglich versorgt werden.

Wir denken, wir haben damit - zumindest im Moment - eine gute Übergangslösung gefunden.

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10. März 2007

Nachtrag

Der neueste Stand ist der, dass unser Anwalt inzwischen erreicht hat, dass von seiten des Ayuntamientos nichts mehr veranlasst werden darf, bis ein Gerichtsentscheid vorliegt. Das kann morgen sein, das kann aber auch noch Monate dauern.

Bis dahin also können wir aufatmen. Nichts desto trotz dürfen wir nicht davon ausgehen, dass der Gerichtsentscheid zu unseren Gunsten ausfällt - auch wenn unser Anwalt diesbezüglich recht zuversichtlich ist. Deshalb werden wir auch weiterhin versuchen, unseren Hundebestand bis dahin so reduziert zu haben, dass wir die restlichen auf jeden Fall bei uns behalten dürfen.

Da es bezüglich des Schicksals unserer Hunde in den letzten Tagen offensichtlich einige Mißverständnisse gab, hier noch einmal klar und deutlich:

Uns wurde zwar massiv angedoht, sie zu beschlagnahmen und nach Banaderos (Tötungsstation) zu bringen, doch das wäre ganz sicher nicht passiert. Das hätten wir mit aller Macht verhindert.
Die Gefahr, in der sie aber wirklich schwebten war die, für Wochen oder sogar Monate in kleinsten Zwingern (ca. 1,5 x 1,5 m) untergebracht werden zu müssen, wo wir uns nur einmal am Tag kurz um sie hätten kümmern können.

Für uns ein absolut grausamer Gedanke . . . Und deshalb sind wir nach wie vor dankbar für jede Hilfe, so dass es für keine unserer Hundenasen jemals (wieder) soweit kommen muß!

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08. März 2007

Helfer in Deutschland und in der Schweiz starten Rettungsaktion
- und wir brauchen weiter Hilfe!

Seit über drei Jahren hatte Michaela dank ihres "lieben" Nachbarn immer wieder Probleme mit Behörden und Ämtern. Sie mußte eine Auflage nach der anderen erfüllen, und die Polizei war fast ständiger Gast, um ihr die behördlichen Schreiben zuzustellen.
Unser Anwalt war leider nicht gerade der Beste, und somit passierte es, dass am Donnerstag vor 8 Tagen die Polizei ihr wieder ein Schreiben brachte, in dem es hieß, dass Michaela bis zum nächsten Mittwoch alle ihre Hunde - bis auf drei! - von ihrem Grundstück entfernt haben müsse, andernfalls am nächsten Tag ein Transporter käme, der sie nach Banaderos (Tötungsstation) bringen würde.
Zu diesem Zeitpunkt waren ca. 50 Hunde da!

Ilona Wessel von sos-animal brachte durch eine Rundmail, das sie in einen groß angelegten Verteiler setzte, eine Rettungsaktion in Gang, um so viele unserer Hundenasen wie nur möglich schnellstens aus unserer Gefahrenzone heraus und nach Deutschland zu bringen. Selbst für einige unserer Problemhunde fanden sich Organisationen und Privatpersonen, die sie entweder für ganz oder zumindest vorübergehend übernehmen konnten und wollten.

Trotzdem waren am Mittwoch, als die Polizei vor der Tür stand, noch immer 37 Hunde bei Michaela!

Gottseidank konnte sie den Beamten nachweisen, dass es für einige von ihnen bereits Flugtermine gab. Deshalb haben sie angekündigt, künftig zweimal die Woche zu kontrollieren, wie viele Hunde noch bei Michaela wären. Sofern sich der Bestand permanent reduzieren würde, würden sie - vorerst - von einer Beschlagnahme der restlichen Tiere absehen.

Unsere Freunde in Deutschland und in der Schweiz sind nach wie vor fieberhaft damit beschäftigt, für die noch bei uns befindlichen Hundenasen Pflege- und Endplätze zu finden, und auch damit, wie man sie schnellstmöglich dorthin bringen kann.

Um unsere Vierbeiner in Sicherheit zu bringen, mußten bereits enorme finanzielle Mittel aufgebracht werden. Für die restlichen Hunde werden die Kosten aber nun immer höher. Denn zum einen gehen auf Gran Canaria die Transportboxen aus. Diese müssen dringend von Deutschland wieder zurück nach Gran Canaria! Wir können diesmal nicht warten, bis endlich einmal ein Flugpate zufällig mit Air-Berlin fliegt, bei denen die Kosten für das Leergut erschwinglich wäre! Allein die Kosten, um die Boxen zurück zu bringen, liegen bei ca. 300 Euro!
Zum zweiten
wird auch der Transport unserer "Problemhunde" ziemlich teuer. Dabei handelt es sich nämlich teilweise um unsere "Kampfschmuser", für die eine Einreise nach Deutschland unmöglich, und in die Schweiz relativ schwierig ist. Die können wir auch nicht wie andere einfach fremden Flugpaten mitgeben. Es muß also von uns selber jemand fliegen - ein Flug nach Zürich und zurück kostet aber momentan fast 500 Euro!

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, damit wir unsere Hunde alle aus unserer Gefahrenzone heraus und in Sicherheit bringen können!

Unser neuer Anwalt ist zuversichtlich, dass wir vor Gericht ein für uns positives Urteil erreichen werden. Dann werden wir uns noch vehementer für all die armen Hunde auf Gran Canaria einsetzen als je zuvor!

Doch bis es soweit ist, ist jede Hundenase bei uns in permanenter Gefahr! Helfen Sie bitte mit, sie so schnell wie möglich alle in Sicherheit zu bringen!

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4. Januar 2007

Mitglieder aufgepaßt: 4. Jahreshauptversammlung

Einladung

zur 4. Jahreshauptversammlung
am 29. Januar 2007 um 19:00 Uhr
in der Gaststätte „Jonen“, Römer Straße 10,
52382 Niederzier-Selhausen
(an der B 56)

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Tätigkeitsbericht
3. Kassenbericht
4. Beschluß über Festsetzung der Beiträge
5. Entlastung des Vorstandes
6. Verabschiedung von Anträgen
7. Verschiedenes
8. Verabschiedung

Anträge, die an der 4. Jahreshauptversammlung besprochen und verabschiedet werden sollen, sind bis spätestens 23.01.07 an den Vorstand (E-Mail: michaela@armehunde.com) einzureichen.

Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder zu unserer Jahreshauptversammlung kommen könnten. Ich selber werde auch anwesend sein und freue mich, Euch alle persönlich kennenzulernen.

Michaela Mulzer-Engelhard
(1. Vorsitzende)

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11. November 2006

Strada hat ein endgültiges neues Zuhause!

Was war Strada doch für ein Sorgenkind! Umso mehr freuen wir uns darüber, dass sie es nun endgültig geschafft und ihre neue Familie gefunden hat! Danke an alle, die mitgeholfen haben, ihr dies zu ermöglichen. Ganz besonders natürlich ihren Pflegeeltern Michaela und Andreas! (siehe auch unter Happy-End's)

 

1. August 2006

Personelle Änderungen

Einige von Euch haben es ja schon gemerkt, hier aber nun für diejenigen, die es noch nicht wissen: Karin Mulzer ist kein direkter Ansprechpartner mehr für unseren Verein. Den Verein betreffende Mails an sie wird sie zukünftig direkt an Michaela weiterleiten.

Bevor aber nun Mails mit Fragen auf uns einbrechen, hier schon mal die Antwort:
Durch Karins Umzug nach Gran Canaria - und auch durch den Tod unseres früheren Schriftführers Günther Drexler - mußte der Vorstand bei unserer letzten Mitgliederversammlung ohnehin neu besetzt werden. Er setzt sich seitdem zusammen aus:

1. Vorsitzende: Michaela Mulzer-Engelhard
2. Vorsitzende: Roswitha Wirtz
Kassenwart und Geschäftsführung: Martina May
Rechnungsprüfer: Johann Wirtz

Bei Karins Umzug nach GC waren finanzielle Rücklagen und ein - wenn auch geringes - monatliches festes Einkommen aus Deutschland fest für ihren eigenen Unterhalt der nächsten Jahre eingeplant. Durch die finanziellen Probleme des Vereins in den letzten Monaten ist aber von diesen Rücklagen mittlerweile leider nichts mehr übrig, so dass Karin jetzt ganztags arbeiten geht.

Michaela und Anja beantworten somit jetzt alle Fragen über unsere Hundenasen und was damit zusammen hängt und kümmern sich natürlich auch um die Aktualisierung der Homepage.

Bitte habt dafür Verständnis und richtet somit Eure Fragen und Mails direkt an michaela@armehunde.com.

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31. Juli 2006

Happy End's für Strada und Muky!

Strada hat ihre Operation gut überstanden. Erfreulicherweise mußte nur eine Zitzenleiste entfernt werden - sie kann nun gesund und glücklich alt werden! Danke an alle, die sowohl finanziell mitgeholfen als auch denen, die ihr "nur" die Daumen gedrückt haben! Sie bleibt nun weiter bei ihren Pflegeeltern Michaela und Andreas, bis sich vielleicht doch noch jemand findet, der sich in sie verliebt und sie für den Rest ihres Lebens adoptieren möchte.

Bei Muky waren wir nicht so optimistisch. Aber auch für ihn zeichnet sich ein Happy-End ab. Den so dringend benötigten Pflegeplatz haben wir in einer Familie gefunden, in der bereits eine hübsche Chow-Chow-Dame lebt. Muky ist mittlerweile kastriert, seine Ehrlichiose auch behandelt, die Augenoperation und die Filaria-Behandlung steht ihm noch bevor.
Da er sich dem Chow-Chow-Mädchen gegenüber wie ein Gentleman benimmt, hat er gute Chancen, für immer bei dieser Familie bleiben zu dürfen.

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7. Juli 2006

Muky sucht dringend einen Pflegeplatz - noch besser sein endgültiges Zuhause!!!

Von Muky's gesundheitlichen Problemen haben wir am 20. Juni bereits berichtet. Die Blutuntersuchungen haben uns mehr als überrascht. Laut "großem Blutbild" war Muky filaria-frei. Da er aber auch noch eine Entzündung am Ohr hatte, wurde auch von dort das Blut untersucht. Hier plötzlich das Ergebnis: filaria-positiv! Wie so etwas möglich sein kann, wissen wir selber noch nicht, warten auf diesbezügliche Erklärungen.
Darüber hinaus hat er aber auch Ehrlichiose, die derzeit mit Tabletten behandelt wird. Sobald diese Behandlung abgeschlossen ist, soll er kastriert und danach die Filaria-Behandlung angegangen werden.

Was für Muky aber jetzt noch viel schlimmer ist als sein Gesundheitszustand, ist die Tatsache, dass er sich bei der Pflegemama in Deutschland als sehr futterneidisch und eifersüchtig gezeigt hat, so dass es im dortigen Rudel immer wieder zu Streitereien kommt. So lange er mit seinen Artgenossen alleine ist, verträgt er sich bestens mit ihnen, aber sobald seine Bezugsperson dazu kommt, duldet er keine anderen Hunde mehr in der Nähe.
Zu allem Übel kommt hinzu, dass die Pflegemama voraussichtlich schon nächste Woche ins Krankenhaus muß und nun niemand da ist, der Muky übernehmen könnte.

Die einzige Alternative, die wir momentan sehen, ist die, dass er wieder zurück nach Gran Canaria käme. Das würden wir ihm aber gerne ersparen - denn eine zweite Chance bekommt er dann leider bestimmt nicht mehr so schnell.

Muky ist ein lieber, verschmuster und umgänglicher Bursche - wenn er keine Nebenbuhler hat!

Wer könnte ihn - zumindest vorübergehend - bei sich aufnehmen?

Selbstverständlich kommen wir für seine weiteren Behandlungskosten auf!

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5. Juli 2006

Der OP-Termin für Strada steht fest. Am Donnerstag, 13.07. wird die eine Seite ihrer Zitzenleiste entfernt. Die andere Seite muß leider auch entfernt werden, aber durch ihre dünne Haut kann dies nicht "in einem Aufwasch" geschehen. Sobald sie wieder fit ist, steht somit eine zweite Operation an. Aber wenn alles klappt, kann Strada dann sorglos und gesund alt werden. Drücken wir ihr die Daumen!

Für ihre und Muky's Operationen sind bisher rund 100 € an Spenden eingegangen. Herzlichen Dank an diejenigen von Euch, die hier mit geholfen haben.
Leider reicht dies aber bei weitem nicht, um die tatsächlichen Kosten zu decken.

Deshalb ganz herzlichen und lieben Dank an Strada's Pflegeeltern, die deren Operationen für uns vorfinanzieren werden!

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20. Juni 2006

Strada und Muky brauchen dringend Hilfe !!!!

Unsere seit einigen Monaten besorgniserregende finanzielle Situation haben wir durch einige Hilferufe bereits dargelegt. Daran hat sich bislang leider auch noch nichts geändert.

Als ob dem aber nicht schon genug wäre, stehen nun für Strada und Muky Operationen an, wo wir wirklich nicht mehr wissen, wie wir sie bezahlen sollen!

Strada hat Knoten in den Zitzen, bei denen wir noch nicht wissen, ob es sich um gutartige Lipome oder um Krebs handelt. Entfernt werden müssen sie auf jeden Fall. Erst dann können wir weiter sehen . . .


Muky ist ebenfalls bereits in Deutschland bei einer Pflegefamilie. Bei ihm hat der Tierarzt starke Anämie festgestellt - Ursache noch unbekannt. Darüber hinaus wachsen seine Augenwimpern nach innen, weswegen auch er operiert werden muß.

Bitte helfen Sie uns, damit diese beiden Hundenasen so schnell wie möglich operiert werden und dann gesund ihr neues Leben beginnen können! Beide standen doch schon so kurz vor dem Ziel, ein endgültiges Zuhause zu finden und glücklich werden zu können! Sollen die ganzen Anstrengungen umsonst gewesen sein, bloß weil wir ihre Operation nicht mehr bezahlen können?

Bitte helfen Sie mit! Wenn Sie Strada und Muky helfen möchten, geben Sie bei Ihrer Überweisung bitte als Verwendungszweck "OP Strada" bzw. "OP Muky" an!

Selbstverständlich werden wir Sie über die Kosten der Behandlungen sowie den jeweiligen Gesundheitszustand dieser beiden Hundenasen informieren, sobald wir Neues wissen!

Spendenkonto bei der Münchner Bank:
RTH Verein zur Rettung todgeweihter Hunde auf Gran Canaria e. V., Konto-Nr. 235 750, BLZ 701 900 00
Für Auslandsüberweisungen:
BEC-Code (= Swift-Code): GENO DE F1 MO1 (= jeweils Buchstabe O)
IBAN-Nr.: DE87701900000000235750 (= jeweils die Null)