Update 18.02.2018: Django ist vermittelt!!!!!

27.01.2018

Django ist ein kastrierter 1 ½-jähriger Podenco-Mix-Rüde, der als 4 Monate alter Welpe von uns an eine Familie mit 2 Kindern nach Deutschland vermittelt worden ist. Weitere 4 Monate lief alles bestens. Django besuchte mit Frauchen die Welpen- und Junghundeschule, liebte seine Familie und die Familie ihn. Doch dann trennte sich das Ehepaar, und das Leben veränderte sich dadurch für alle gravierend.

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Lebten sie vorher auf dem Land mit viel Auslauf für Django, zog das Frauchen mit ihm und den Kindern in eine Stadtwohnung. Während das Frauchen als Tagesmutter auch fremde Kinder betreute, beschäftigte sich Django allein mit einem großen Knochen im Obergeschoß der Wohnung. Für Hundeschule, ausgedehnte Spaziergänge und viel gemeinsame Zeit blieb keine Zeit mehr. Zwei- bis dreimal in der Woche durfte er tagsüber zwar in einen Hunde-„Kindergarten“, wo er mit Freunden spielen und sich austoben konnte, einem jungen, bewegungsfreudigen Hund reicht das aber natürlich nicht.

Mit der Zeit wurde er immer unausgeglichener. Unbeaufsichtigt knabbert er nun in fremder Umgebung alles an, wenn er seine Ruhe haben möchte und man ihm trotzdem zu nahe kommt, bellt er, und auch schnappen ist dann nicht ausgeschlossen. Und wenn er angeleint auf fremde Hunde trifft, die er nicht begrüßen darf, muß man viel Kraft aufbringen, um ihn zum weitergehen zu bewegen.

Frauchen ist inzwischen völlig überfordert und kann den Bedürfnissen diesen tollen Hundes nicht mehr gerecht werden. Deshalb suchen wir für Django ein neues Zuhause, in dem er liebevoll gefordert und gefördert wird.

Django ist auch ohne Leine gut abrufbar, beherrscht die Kommandos „sitz“, „Platz“, „komm“, „geh“ und „bleib“, fährt gerne im Auto mit und kann auch einige Stunden gut alleine bleiben. Er kennt Katzen und kommt sowohl mit (vernünftigen) Kindern als auch mit Artgenossen prima klar. Selbstverständlich ist er auch stubenrein.

Wer hat Spaß an gemeinsamen Unternehmungen mit Django, mit ihm zu joggen, ihm einen „Feinschliff“ an Erziehung zukommen zu lassen und ihn bis an sein Lebensende als vollwertiges Familienmitglied liebzuhaben?


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